Der Anfang

Vor vielen Jahren, noch während meiner Studienzeit in Frankfurt, besuchte ich dort ein Seminar zum Thema "Glocken". Damals kam mir spontan die Idee, für die Blasorchester, in denen ich seinerzeit Trompete spielte, ein Stück zu schreiben, welches dieses wundervolle und seltene Instrument in den Vordergrund stellte. Inspiriert von den Konzertmärschen "Die Sonne geht auf" und "Florentiner Marsch" sollte auch mein Stück ein Konzertmarsch werden: Meine erste Komposition "Morgengeläut" für Glockenspiel und Röhrenglocken erblickte das Licht der Welt.

Es folgten damals noch zwei weitere Titel aus dem Genre der traditionellen Blasmusik, eine Polka und ein Walzer. Trotz vieler weiterer Ideen für neue Stücke kam mein kompositorisches Schaffen doch zunächst einmal zu einem Halt.

Neue Werke und Label Gründung

Mitte 2018 begann ich einige alte kompositorische Ideen wieder aufzugreifen, darunter ein schon vor langer Zeit für kleine Besetzung geschriebenes Arrangement von "Tochter Zion". Dieses Stück arbeitete ich für das Jahreskonzert des Musikverein Kahl im Winter 2018 zu einem vollwertigen sinfonischen Werk aus.

Im Frühjahr 2019 schließlich war mein Musikverein Gunzenbach noch auf der Suche nach einer Zugabe für das anstehende Jubiläumskonzert zum 100jährigen Bestehen, und so beschloss ich kurzerhand, ihnen ein Arrangement des bekannten Liedes "Amazing Grace" zu schreiben.

Da dies nun schon mein insgesamt fünftes komponiertes Werk war, rief ich ebenfalls im Frühjahr 2019 mein eigenes Label MSwindMUSIC ins Leben, um genau diese und zukünftige Stücke veröffentlichen zu können.

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